Die Idee von Notes enstand in den 70 Jahren. Raymond Ozzie,
der Erfinder von Lotus Notes
sah das durch das Send-Prinzip (Senden von Information)
Infromationen mittels E-Mail zu verteilen einen Informationsüberfluss verursacht.
Wer kennt nich diese Mails mit irrlangen Verteilerlisten und wie oft habe ich
mich gefragt was soll ich den damit.
Oder noch Schlimmer wie oft haben ich mails gelösch die doch wichtig waren, was
ich leider nicht sofort erkannt hatte.
Begeistert von dem Share-Prinzip (Austauchen von Informationen)
Informationen in Datenbanken weltweite zu verteilen (replicieren).
entwickelte Ray Notes.
Ende der 80 Jahr fand Ray, Mitch Kapor, den Gründer von
Louts einen Fürderer und so war die erste Version von Lotus Notes im Dezember 1989
geboren und veröffentlicht
Diese war durch den hohen Sicherheitsstandard mit einem Exportverbot versehen.
1991 erschien Notes 2.0 nun auch in Europe mit weiteren Funktionen wie:
Textformatierungen, Einbundung von Grafiken, Versand von Anhängen (Atachments)
per E-Mail Antwort hierarchien und
die Möglichkeit der Replikation (Datenabgleiches) über LAN und Modem.
1993 gelang mit Notes 3.0 durch die verbesserten Administrations und
Entwicklingsumgebungs Tools, der Notes Formelsprache
so wie erweiterte unterstützung von unterschiedlichen Server platformen den
Durchbruch.
1995 wurde die Internet Standards für Notes übernommen. Mit diesen
Internetfunktionalitäten der Version 4.5 erhielt der Notes Server einen Zusatznamen.
Domino. 1998 Stellte nach einer Studie der Giga Infromation Group, Lotus Domino den am
besten ausgestatteten Web-Applicationserver da. wie TCP/IP, HTML, HTTP, SMNP,
SMTP, JavaScript oder Java ... .
Mit Version 5 (R5) wurde 1999 die Internetfunktionalitäten und die Mobilität noch
gesteigert. Wie z.B.: I-Notes dem Web Oberfläche für zugriff auf e-mails.
Clientseitig wurde die neue "produktivitätsfördernde" Umgebung eingeführt.